

Sobald Ihre Auftragsbestätigung bei uns eingegangen ist, werden die Termine für die Dachmontage sowie die Elektroinstallation koordiniert.
Nachdem die entsprechenden Termine feststehen, erhalten Sie vom zuständigen Netzbetreiber E-Mails zur Anmeldung Ihrer Photovoltaikanlage und gegebenenfalls Ihrer Wärmepumpe. Hierfür müssen Sie einen Account im Hausanschlussportal des Netzbetreibers anlegen und die dort hinterlegten Anträge bestätigen.
Die Antragsstellung wird von uns im Hintergrund vorbereitet und eingereicht. Der Prozess funktioniert dabei nach dem „Ping-Pong-Prinzip“: Wir stoßen die notwendigen Schritte an, während Sie die jeweiligen Bestätigungen vornehmen.
Parallel dazu können Sie bereits die Registrierung im Marktstammdatenregister (MaStR) durchführen (siehe Markstammdatenregisterbereich).
Nach Abschluss der DC-Montage (Photovoltaikmodule und Verkabelung) rückt der AC-Termin (Elektroinstallation und Netzanschluss) näher. Nach erfolgreichem AC-Termin melden wir Ihre Anlage als fertiggestellt beim Netzbetreiber.
Daraufhin erhalten Sie eine letzte Bestätigungsaufforderung. In diesem Zusammenhang werden auch die sogenannten SEE-Nummern abgefragt (siehe Frage 5).
Wichtig: Erst nach der Fertigmeldung prüft der Netzbetreiber den vorhandenen Stromzähler und tauscht diesen bei Bedarf aus. Daher ist es normal, dass die Anlage zunächst noch nicht ins öffentliche Netz einspeisen kann.
Die Terminvergabe für den Zählerwechsel erfolgt ausschließlich durch den zuständigen Netzbetreiber.
Aufgrund einer teilweise hohen Auslastung kann es hierbei zu Wartezeiten kommen. Leider haben wir keinen direkten Einfluss auf die Terminplanung des Netzbetreibers.
Die Registrierung im Marktstammdatenregister muss grundsätzlich durch den Anlagenbetreiber selbst erfolgen. Als Betreiber Ihrer Photovoltaikanlage sind Sie rechtlich eigenständiger Marktakteur und für die Vermarktung Ihres erzeugten Stroms verantwortlich.
Aus diesem Grund kann die Registrierung nicht vollständig durch Dritte übernommen werden. Wir unterstützen Sie selbstverständlich bei Fragen zum Registrierungsprozess.
In vielen Fällen ist ein eingeschränkter Betrieb bereits möglich.
Die vollständige Einspeisung erfolgt jedoch erst nach dem Zählerwechsel.
Je nach Auslastung des EVUs können die Einspeiseunterlagen ein bisschen dauern. Auf Kulanz kann derNetzbetreiber die Einspeisung ab Inbetriebnahme schon vergüten, dies obliegtaber jedem EVU einzelnd.
In diesem Fall wurde die Anlage vorübergehend auf Nulleinspeisung eingestellt. Das bedeutet, dass aktuell keine Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erfolgen darf.
Die Nulleinspeisung bleibt bestehen, bis der erforderliche Zählerwechsel durch den Netzbetreiber durchgeführt wurde. Nach erfolgreichem Zählerwechsel kann die Einspeisung freigegeben werden.
Über die FusionSolar-App können Sie jederzeit Ihre aktuelle Stromproduktion, Ihren Hausverbrauch, die Einspeisung ins Netz sowie den Ladezustand Ihres Speichers einsehen.
Nach dem Öffnen der App gelangen Sie direkt auf die Startseite („Anlagenübersicht“). Dort finden Sie:
Unter dem Bereich „Energiefluss“ sehen Sie außerdem grafisch dargestellt, wohin Ihr Strom aktuell fließt.
Am effizientesten nutzen Sie Ihren Solarstrom, wenn größere Verbraucher tagsüber laufen, während Ihre Anlage Strom produziert.
Über die FusionSolar-App können Sie dies ganz einfach beobachten:
So erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch und reduzieren Ihren Netzbezug.
Ihre Erträge finden Sie im Bereich „Statistik“ oder „Berichte“ innerhalb der FusionSolar-App.
Dort können Sie auswählen:
Zusätzlich sehen Sie dort häufig auch:
Standardmäßig schaltet sich die Anlage bei einem Stromausfall aus Sicherheitsgründen automatisch ab.
Falls Ihre Anlage mit einer Backup- oder Notstromfunktion ausgestattet ist, werden ausgewählte Stromkreise weiterhin versorgt. Welche Bereiche abgesichert sind, wurde individuell mit Ihnen abgestimmt.
PV-Anlagen sind grundsätzlich sehr wartungsarm.
Die FusionSolar-App überwacht viele Funktionen automatisch und meldet mögliche Auffälligkeiten oder Fehler direkt in der App. Zusätzlich empfehlen wir:
Bei einer Störung erhalten Sie häufig eine Benachrichtigung direkt in der FusionSolar-App.
So finden Sie mögliche Fehlermeldungen:
Sollten Sie unsicher sein, kontaktieren Sie einfach unseren Kundenservice. Idealerweise senden Sie uns einen Screenshot der Meldung aus der App – so können wir Ihnen noch schneller helfen.
Die SEE-Nummern sind die Registrierungsnummern Ihrer Anlage aus dem Marktstammdatenregister (MaStR).
Sie finden diese Nummern entweder:
Diese Nummern werden im weiteren Anmeldeprozess beim Netzbetreiber benötigt.
Welche Arbeiten werden beim Termin für die Außeneinheit durchgeführt?
Im Rahmen dieses Termins werden die Grabungsarbeiten, die Fundamentsetzung, die Kernbohrung sowie die Aufstellung der Außeneinheit durchgeführt.
Muss während der Arbeiten jemand vor Ort sein?
Ja, die Monteure benötigen während des gesamten Arbeitstages uneingeschränkten Zugang zum Haus und zum Arbeitsbereich.
Wie lange dauern die Arbeiten an der Außeneinheit?
Die Arbeiten werden in der Regel innerhalb eines Arbeitstages abgeschlossen.
Wann erfolgt die Installation der Inneneinheit?
Die Installation der Inneneinheit erfolgt üblicherweise einige Tage nach der Montage der Außeneinheit. Der genaue Termin wird vorab bestätigt.
Wie viel Zeit ist für die Installation der Inneneinheit eingeplant?
Für die Installation wird grundsätzlich eine volle Arbeitswoche (5 Werktage) eingeplant, um ausreichend Kapazitäten für alle erforderlichen Arbeiten sicherzustellen.
Wie lange dauert die Installation der Inneneinheit normalerweise?
In den meisten Fällen können die Arbeiten innerhalb von etwa drei Arbeitstagen abgeschlossen werden.
Muss während der Arbeiten jemand vor Ort sein?
Ja, die Monteure benötigen während des gesamten Arbeitstages uneingeschränkten Zugang zum Haus und zum Arbeitsbereich.
Wann erfolgt die Installation der Inneneinheit?
Die Installation der Inneneinheit erfolgt üblicherweise einige Tage nach der Montage der Außeneinheit. Der genaue Termin wird vorab bestätigt.
Wie viel Zeit ist für die Installation der Inneneinheit eingeplant?
Für die Installation wird grundsätzlich eine volle Arbeitswoche (5 Werktage) eingeplant, um ausreichend Kapazitäten für alle erforderlichen Arbeiten sicherzustellen.
Wie lange dauert die Installation der Inneneinheit normalerweise?
In den meisten Fällen können die Arbeiten innerhalb von etwa drei Arbeitstagen abgeschlossen werden.
Muss während der Arbeiten jemand vor Ort sein?
Ja, die Monteure benötigen während des gesamten Arbeitstages uneingeschränkten Zugang zum Haus und zum Arbeitsbereich.
Welche Arbeiten werden am ersten Installationstag durchgeführt?
Zu Beginn der Installation wird das Heizungswasser abgelassen und die bestehende Heizungsanlage fachgerecht demontiert, um die Voraussetzungen für die Montage der neuen Wärmepumpenanlage zu schaffen.Wann steht die Kaltwasserversorgung wieder zur Verfügung?Unser Ziel ist es, die Kaltwasserversorgung bereits am ersten Arbeitstag wiederherzustellen, sodass die Einschränkung für Sie so gering wie möglich ausfällt.
Wie lange muss auf Warmwasser verzichtet werden?
Die Wiederherstellung der Warmwasserversorgung erfolgt in der Regel innerhalb von etwa drei Tagen beziehungsweise nach zwei Nächten.
Wie lange steht die Heizungsanlage während der Arbeiten nicht zur Verfügung?
Mit der Wiederinbetriebnahme der Heizung ist üblicherweise nach etwa drei Tagen beziehungsweise zwei Nächten zu rechnen.
Werden während der Arbeiten Ersatzheizungen bereitgestellt?
In den Wintermonaten stellen wir Ihnen bei Bedarf elektrische Heizlüfter zur Verfügung, um die Zeit ohne Heizbetrieb zu überbrücken.
Bei dem Betrieb einer Wärmepumpe entsteht sogenanntes Kondensatwasser. Dieses ist ein normaler Begleiteffekt des Betriebs.
Woher kommt das Wasser?
Im laufenden Betrieb sowie während des Abtauvorgangs entzieht die Wärmepumpe der Außenluft Feuchtigkeit. Diese kondensiert am Außengerät und wird anschließend als Wasser abgeführt.
Wo läuft das Wasser hin?
Das Kondensat- bzw. Abtauwasser wird unterhalb des Außengeräts abgeleitet und läuft dort kontrolliert ab.
Ist es normal, dass Wasser neben die Anlage läuft?
Ja. Je nach Bodenbeschaffenheit oder Untergrund kann das Wasser auch leicht versetzt neben die Anlage ablaufen.
Muss ich etwas dagegen tun?
Nein. Die Wasserbildung ist ein normaler Betriebszustand und kein Fehler der Anlage.
Eine Wärmepumpe muss regelmäßig einen Abtauvorgang durchführen. Dabei kann es zu sichtbarem Wasserdampf kommen, was völlig normal ist.
Was passiert beim Abtauen?
Die Wärmepumpe entzieht der Außenluft Wärme und kühlt diese dabei stark ab. Bei bestimmten Außentemperaturen (z. B. um ca. 0–7 °C) kann sich am Außengerät Eis bilden.
Warum entsteht dabei Dampf?
Um das Eis zu entfernen, kehrt die Anlage den Prozess kurzzeitig um und taut den Wärmetauscher ab. Dabei verdunstet das Eis bzw. Kondenswasser – dieser Vorgang erzeugt sichtbaren Dampf.
Sieht das gefährlich aus?
Nein. Der entstehende „Dampf“ kann so wirken, als würde die Anlage rauchen oder „brennen“, ist jedoch völlig normal und kein Fehler.
Muss ich etwas tun?
Nein. Der Abtauvorgang ist ein normaler Bestandteil des Betriebs und erfordert kein Eingreifen.
Unter dem Punkt „Heizen“ wird ein fiktiver, rechnerisch ermittelter Wert angezeigt. Dieser dient ausschließlich zur Orientierung und stellt keine exakt gemessene Raumtemperatur dar. Die angezeigten 21,5 °C sollten daher nicht als genauer Messwert verstanden werden.
* Werte ab 22 °C liegen leicht über der eingestellten Heiztemperatur.
* Werte unter 20 °C weisen auf ein etwas sparsameres Heizverhalten hin.
Gehen Sie in den Bereich „Warmwasser“. Dort können Sie die gewünschte Betriebsart und Temperaturregelung einstellen.
In der Betriebsart „Automatik“ regelt die Anlage die Warmwasserbereitung selbstständig nach dem hinterlegten Programm und den Systemvorgaben.
Ja, über die Funktion „Extra Warmwasser“ kann die Warmwassertemperatur kurzfristig erhöht werden. Dadurch wird das Wasser unmittelbar heißer bereitgestellt.
Sie können ein individuelles Zeitprogramm hinterlegen. Damit legen Sie fest, wann Warmwasser erzeugt wird und wann nicht.
Wie funktioniert das Zeitprogramm genau?
Sie können für jeden Tag oder für gruppierte Tage feste Ein- und Ausschaltzeiten definieren. Beispielsweise kann nachts die Warmwasserbereitung deaktiviert werden, wenn kein Bedarf besteht. Die Wärmepumpe startet dann nur innerhalb der festgelegten Zeiten.
Kann ich das Zeitprogramm später ändern?
Die Einstellungen können jederzeit angepasst und neue Schaltzyklen hinzugefügt werden.
PV-Anlagen sind grundsätzlich sehr wartungsarm.
Die FusionSolar-App überwacht viele Funktionen automatisch und meldet mögliche Auffälligkeiten oder Fehler direkt in der App. Zusätzlich empfehlen wir:
Ja. Die Heizkurve kann über das Service-Menü angepasst werden. Änderungen sollten jedoch nur vorgenommen werden, wenn die Auswirkungen auf den Heizbetrieb bekannt sind.
1. Halten Sie die Menü-Schaltfläche (drei Striche) gedrückt, bis die Anlage herunterzählt und das Service-Menü öffnet.
2. Wählen Sie „Anlageneinstellungen“.
3. Öffnen Sie „Heizen/Kühlen“.
4. Wählen Sie den entsprechenden Heizkreis.
5. Gehen Sie auf „Heizen“ und anschließend auf „Heizkurve“.
Im Video finden Sie den genauen Weg.
Wie ändere ich die Starttemperatur der Heizkurve?
ber den Punkt „Minimale Temperatur“ können Sie die gewünschte Starttemperatur festlegen. Wird beispielsweise eine Mindesttemperatur von 30 °C eingestellt, beginnt die Heizkurve bei diesem Wert und steigt abhängig von der Außentemperatur bis zur eingestellten maximalen Vorlauftemperatur an.
Was sollte ich bei Änderungen beachten?
Eine zu hoch eingestellte Heizkurve kann den Energieverbrauch erhöhen, während eine zu niedrig eingestellte Heizkurve zu einer unzureichenden Raumtemperatur führen kann. Änderungen sollten daher schrittweise vorgenommen und über mehrere Tage beobachtet werden.
Die Heizkurve bestimmt, welche Vorlauftemperatur die Wärmepumpe in Abhängigkeit von der Außentemperatur bereitstellt. Je kälter es draußen wird, desto höher wird die Vorlauftemperatur
Gehen Sie in den Bereich „Warmwasser“. Dort können Sie die gewünschte Betriebsart und Temperaturregelung einstellen.
In der Betriebsart „Automatik“ regelt die Anlage die Warmwasserbereitung selbstständig nach dem hinterlegten Programm und den Systemvorgaben.
Ja, über die Funktion „Extra Warmwasser“ kann die Warmwassertemperatur kurzfristig erhöht werden. Dadurch wird das Wasser unmittelbar heißer bereitgestellt.
Sie können ein individuelles Zeitprogramm hinterlegen. Damit legen Sie fest, wann Warmwasser erzeugt wird und wann nicht.
Wie funktioniert das Zeitprogramm genau?
Sie können für jeden Tag oder für gruppierte Tage feste Ein- und Ausschaltzeiten definieren. Beispielsweise kann nachts die Warmwasserbereitung deaktiviert werden, wenn kein Bedarf besteht. Die Wärmepumpe startet dann nur innerhalb der festgelegten Zeiten.
Kann ich das Zeitprogramm später ändern?
Die Einstellungen können jederzeit angepasst und neue Schaltzyklen hinzugefügt werden.
Um die Temperaturen einzusehen oder anzupassen, öffnen Sie das Servicemenü über die Menütaste, bis das Gerät in den Servicebereich wechselt.
Navigieren Sie anschließend zu „Anlageneinstellungen“ → „Warmwasser“ → „Temperaturen“.
Der Komfortbereich legt fest, bei welcher Temperatur die Anlage mit der Warmwasserbereitung beginnt und bei welcher sie wieder abschaltet.
Beispiel: Die Anlage startet bei ca. 40 °C und erhitzt das Wasser bis auf ca. 61 °C.
Die Betriebsarten unterscheiden sich im Temperaturbereich:
* Komfort: ca. 40 °C bis 61 °C
* ECO: ca. 51 °C bis 58 °C
* ECO Plus: ca. 44 °C bis 53 °C
* Extra Warmwasser: feste Anhebung auf ca. 50 °C
Ja, die einzelnen Temperaturwerte können durch Auswahl und Anpassung individuell verändert werden, je nach gewünschtem Komfort oder Energieeinsparung.
Die thermische Desinfektion ist ein Vorgang zur hygienischen Aufbereitung des Warmwassersystems. Dabei wird das Wasser kurzzeitig auf eine erhöhte Temperatur erhitzt, um Legionellen und andere Bakterien abzutöten.
Sie finden die Einstellung im Menü unter:
Warmwasserbetrieb →
Mehr →
Thermische Desinfektion.
Während der Desinfektion wird die Warmwassertemperatur auf ca. 60 °C erhöht. Danach kann das Wasser vorübergehend etwas wärmer sein als üblich.
Ja. Vor dem Start erscheint eine Warnung, die darauf hinweist, dass die Temperatur erhöht wird und dies im weiteren Betrieb berücksichtigt werden sollte.
Ja. Sie können die Funktion sofort starten oder einen geplanten Start auswählen.
Gehen Sie in den Bereich „Wärmepumpe“. Dort wird Ihnen ein schematisches Übersichtsdarstellung Ihrer gesamten Anlage angezeigt.
Die Darstellung zeigt das Innengerät und das Außengerät Ihrer Wärmepumpe. Aktive und inaktive Komponenten werden unterschiedlich dargestellt.
* Grau hinterlegte Bauteile (z. B. Lüfter, Verdichter oder Elektroheizstab) sind vorhanden, aber aktuell nicht in Betrieb.
* Aktive Komponenten werden entsprechend im laufenden Betrieb angezeigt.
In der Übersicht werden verschiedene aktuelle Betriebswerte dargestellt, unter anderem:
* Warmwassertemperatur (z. B. 58 °C)
* Vorlauftemperatur zwischen Innen- und Außengerät (z. B. 45 °C / 41 °C)
* Außentemperatur (z. B. 18 °C)
* Betriebsdruck (z. B. 2,7 bar)
* Datum und Uhrzeit
Die Übersicht dient zur schnellen Kontrolle des aktuellen Anlagenzustands und bietet einen Überblick über die wichtigsten Betriebsparameter der Wärmepumpe.
Gehen Sie in den Bereich „Heizen“. Die Temperatureinstellungen sind bereits in einem separaten Abschnitt erklärt.
Welche weiteren Einstellungen sind wichtig?
Wählen Sie anschließend „Mehr“, um zu den erweiterten Einstellungen zu gelangen.
Der Heizbetrieb sollte auf „Manuell“ eingestellt bleiben, wenn kein Zeitprogramm genutzt wird.
Warum sollte der Heizbetrieb auf „Manuell“ stehen?
Ein kontinuierlicher Betrieb der Anlage sorgt für einen gleichmäßigen und effizienten Betrieb. Die Wärmepumpe arbeitet dabei stabil und vermeidet häufiges Ein- und Ausschalten, was die Effizienz unterstützt.
Nein. Wenn kein Zeitprogramm hinterlegt werden soll, ist der manuelle Betrieb die empfohlene Einstellung für einen konstanten Anlagenbetrieb.
Gehen Sie in den Bereich „Wärmepumpe“. Dort wird Ihnen ein schematisches Übersichtsdarstellung Ihrer gesamten Anlage angezeigt.
Der Status Ihrer Anlage wird über eine Statusanzeige signalisiert:
* Grün: Die Anlage arbeitet störungsfrei.
* Gelb: Hinweis oder Warnung – die Anlage läuft, es besteht jedoch Klärungsbedarf. In diesem Fall sollten Sie sich an den Service wenden.
* Rot: Störung – die Anlage ist beeinträchtigt und muss zurückgesetzt werden.
Gehen Sie wie folgt vor:
1. Menü „Wärmepumpe“ öffnen
2. Auf „Mehr“ gehen
3. „Einstellungen“ auswählen
4. Punkt „Aktuelle Störung Wärmepumpe zurücksetzen“ wählen
5. Rückfrage mit „Ja“ bestätigen
Die Anlage wird anschließend zurückgesetzt und startet neu.
Was passiert beim Zurücksetzen?
Die Störmeldung wird gelöscht und die Anlage versucht, den Betrieb wieder aufzunehmen.
Wenn die Anlage häufiger in den Störungsmodus geht oder ein Reset regelmäßig notwendig ist, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst zur Überprüfung.
Tippen Sie auf dem Display auf den Bereich „Energie“. Dort erhalten Sie eine erste Übersicht über den Energieverbrauch und die Effizienz Ihrer Anlage.
Die Übersicht zeigt den gesamten Energieverbrauch der Anlage, beispielsweise für:
* Heizung
* Warmwasserbereitung
Die Werte werden in monatlichen Zeiträumen dargestellt.
Über den Punkt „Mehr“ und anschließend „Details“ erhalten Sie eine detaillierte Monatsübersicht.
Welche Daten kann ich in der Detailansicht sehen?
In der Detailansicht werden unter anderem folgende Werte angezeigt:
* Energieverbrauch der Wärmepumpe
* Verbrauch des Zuheizers
* Durchschnittliche Außentemperaturen pro Monat
Wofür sind diese Informationen hilfreich?
Die Auswertung hilft dabei, den Energieverbrauch der Anlage besser nachzuvollziehen und den Betrieb im Verhältnis zu den Außentemperaturen einzuschätzen.
Die Effizienz ergibt sich aus dem Verhältnis zwischen eingesetzter und erzeugter Energie.
Welche Effizienzwerte werden angezeigt?
Die Anzeige umfasst:
* Gesamteffizienz der Anlage
* Effizienz der Heizung
* Effizienz der Warmwasserbereitung
Beispielsweise können Werte wie:
* Gesamt: 2,6
* Heizung: 3,3
* Warmwasser: 2,4
angezeigt werden.
Was bedeuten diese Werte?
Die Werte zeigen, wie effizient die Wärmepumpe arbeitet. Je höher der Wert, desto mehr nutzbare Energie wird aus dem eingesetzten Strom erzeugt.
Sinkt der Betriebsdruck der Anlage unter ca. 1,1 bar, wird dies durch eine gelbe Statusanzeige signalisiert. Die Anlage weist damit darauf hin, dass Heizungswasser nachgefüllt werden sollte.
Das Nachfüllen erfolgt über die von uns installierte Wassernachfülleinheit. Diese ist bereits fest mit der Anlage verbunden.
Was muss ich dafür tun?
Öffnen Sie die vorgesehenen blauen Ventile an der Nachfülleinheit. Die Anlage füllt anschließend automatisch Heizungswasser nach.
Was muss ich nach dem Befüllen beachten?
Sobald der gewünschte Betriebsdruck wieder erreicht ist, schließen Sie die Ventile wieder. Der Anlagendruck ist damit wiederhergestellt.
Ja. Sollte während oder nach dem Befüllvorgang Wasser am Überdruckventil der Befüllstation austreten, ist dies in der Regel normal.
Warum tritt dort Wasser aus?
Das Überdruckventil dient als Sicherheitsfunktion. Es lässt überschüssigen Druck oder geringe Wassermengen kontrolliert ab, um die Anlage zu schützen.
Muss ich etwas unternehmen?
Nein, in der Regel ist kein Eingreifen erforderlich. Der kurze Wasseraustritt ist Teil des normalen Betriebs der Befüllstation.
Eine gelegentliche Kontrolle des Betriebsdrucks ist empfehlenswert, damit die Anlage dauerhaft störungsfrei arbeiten kann.

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